
Sie leiden unter Stress, Erschöpfung oder Burnout und suchen in Innsbruck psychologische Hilfe?
Schauen wir gemeinsam, wie Stressbewältigung gelingen kann und Sie Ihren Energiehaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen.
Strategien zur Stressbewältigung kennenlernen und Erschöpfung oder Burnout vorbeugen – in meiner Praxis in Innsbruck oder in der Online-Therapie
Als Gesundheitspsychologin und Klinische Psychologin unterstütze ich Sie dabei, mit den alltäglichen Herausforderungen besser zurecht zu kommen oder Zeiten außergewöhnlicher Belastungen zu meistern. In meiner psychologischen Praxis in Innsbruck oder im Rahmen der psychologischen Online-Therapie an einem Ort Ihrer Wahl:
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Entdecken Sie wesentliche Ursachen und Zusammenhänge Ihres Stresserlebens.
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Lernen Sie ganzheitliche Methoden der Stressbewältigung und der Burnoutprävention kennen.
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Erarbeiten wir gemeinsam, wie Sie mit Belastungen besser umgehen können und genießen Sie (wieder) mehr Energie und Lebensfreude.
Stress – zwei Seiten einer Medaille
Trifft das Eine oder Andere auf Sie zu?
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Aufmerksamkeit und Konzentration lassen schneller nach, Fehler werden häufiger.
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Die Gedanken drehen sich im Kreis, abschalten ist nur schwer möglich.
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Die To-Do-Liste wird immer länger, weniges wird schnell zu viel.
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Der Schlaf ist schlecht, die Freizeit bringt keine Erholung.
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Liebenswerte Menschen nerven, früher Freudvolles macht keine Freude mehr.
Wenn ja, könnten das wichitge Warnzeichen sein, dass Ihr Stresslevel zu hoch ist und Ihre Belastungsgrenzen überschritten sind.

Was ist Stress?
Jeder Mensch kennt Stress. Das Wort "Stress" bezieht sich ganz allgemein auf die körperlichen und psychischen Reaktionen auf Anforderungen und Belastungen. Bei jeder Stresssituation produziert das Gehirn Stresshormone, um das Gesamtsystem auf die Bewältigung dieser Anforderungen oder Belastungen einzustellen. Grundsätzlich ist die Stressreaktion also etwas Gutes. In manchen Situationen sogar überlebenswichtig.
Trotzdem verbinden die meisten Menschen mit dem Wort "Stress" etwas negatives. Die positive Seite von Stress ist weniger bewusst.
Eustress – die anregende und motivierende Seite von Stress
Positiver Stress – auch als Eustress bezeichnet – wird als anregend und motivierend empfunden. Diese Form des Stresserlebens tritt vor allem in Situationen auf, die gleichzeitig als herausfordernd und erfüllend erlebt werden. Es kann sich dabei sowohl um Leistungssituationen (z. B. ein sportlicher Wettkampf oder eine berufliche Beförderung) oder Glücksmomente (z. B. eine Hochzeit oder eine Urlaubsreise) handeln.
Distress - die belastende und überfordernde Seite von Stress
Negativer Stress – auch Distress genannt – wird als belastend und überfordernd empfunden. Diese Form des Stresserlebens kommt vor allem in Situationen vor, die als bedrohlich oder auch wenig sinnerfüllend erlebt werden. Klassische Beispiele für Distress sind Zeitdruck, Konflikte in Beziehungen, Unterforderung aber auch physikalische Reize wie extreme Hitze.
Was jemand unter Stress versteht und wann die Grenzen der Überbelastung erreicht sind, ist individuell sehr unterschiedlich. Für beide Seiten von Stress gilt daher die Aussage des berühmten Arztes Paracelsus "Die Dosis macht das Gift." Wenn eigentlich positive Situationen beginnen uns zu überfordern, weil es zu viel des Guten ist, kann Eustress auch zu Distress werden.
Burnout und Erschöpfungsdepression – zwei Gesichter von chronischer Überbelastung
Dauerstress bedeutet Dauerbelastung und irgendwann wird es selbst Nerven wie Stahlseilen zu viel. Werden Warnhinweise der Überbelastung (z. B. Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen) zu lange ignoriert, kann es zum Zusammenbruch des Systems kommen. Burnout oder Erschöpfungsdepression - nichts geht mehr.
Burnout
Syndrom, das durch chronischen Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich bewältigt wurde, bedingt ist.
typische Kennzeichen:
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Gefühl von Energieverlust und Erschöpfung
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zunehmende mentale Distanz von der Arbeit oder Gefühle von Negativismus oder Zynismus bezüglich der Arbeit
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reduzierte berufliche Leistungsfähigkeit
Erschöpfungsdepression
Zustand von lange anhaltendem Stress in unterschiedlichen Lebensbereichen.
typische Kennzeichen:
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Gefühl der kompletten Überforderung und Entkräftung
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Gefühl innerer Leere
- Unfähigkeit den Alltag zu bewältigen
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Verlust des Interesses an früheren Hobbys oder Aktivitäten, die einst Freude bereitet haben
Wie kann ich Sie als Psychologin bei Ihrer Stressbewältigung unterstützen?
Weder das Burnout-Syndrom, noch die Erschöpfungsdepression ist als eigenständige Erkrankung klassifiziert. Eine chronische Überforderung kann sich sowohl in depressiven Zuständen als auch in Angstzuständen äußern. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Stressbewältigung liegt darin, gemeinsam herauszufinden, was Ihren individuellen Symptomen zugrunde liegt. Dazu nutzen wird die drei Säulen eines ganzheitlichen Stressmanagements.
Instrumentelles Stressmanagement
Das instrumentelle Stressmanagement setzt direkt an den Stressoren an. Es geht darum, stressauslösende Faktoren zu identifizieren und im Idealfall zu minimieren.
Beispiele für instrumentelles Stressmanagement:
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Zeitmanagement
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Ressourcenaktivierung
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Arbeitsplatzgestaltung
Mentales Stressmanagement
Beim mentalen Stressmanagement nehmen wir Ihre Wahrnehmung und Ihre Bewertung in den Blick. Ziel ist es, Ihre gedanklichen und emotionalen Reaktionen regulieren zu können.
Beispiele für mentales Stressmanagement:
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stressverschärfende Denkmuster hinterfragen und verändern
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Emotionsregulation erlernen
Regeneratives Stressmanagement
Das regenerative Stressmanagement zielt auf ausreichende Erholung ab. So bleibt gewährleistet, dass für zukünftige Belastungssituationen genug Energie zur Verfügung steht.
Beispiele für regeneratives Stressmanagement:
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Pausen- und Freizeitgestaltung
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Entspannungstechniken
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Schlafhygiene
Ein Burnout oder eine Erschöpfungsdepression entsteht nicht von heute auf morgen. Ganz nach dem afrikanischen Sprichwort "Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht.", ist vorallem auch Ihre Geduld gefragt. Ihr Körper und Ihre Psyche brauchen Zeit, um sich zu erholen und die Belastungsgrenze wieder aufzubauen. Mit psychologischen Methoden können Sie diesen Erholungsprozess unterstützen, aber nicht beschleunigen.
Die Stressbelastung reduzieren und Erschöpfung oder Burnout vorbeugen – in meiner Praxis in Innsbruck oder in der Online-Therapie
Wie ist es bei Ihnen...
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Fühlen Sie sich gestresst, überfordert oder ausgebrannt?
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Merken Sie, dass Ihre Zündschnur immer kürzer wird?
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Stehen Sie unter Druck und wissen nicht, wie lange Sie noch standhalten können?
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Fällt es Ihnen schwer zur Ruhe zu kommen und den Moment zu genießen?
Wenn eine odere mehrere Fragen auf Sie zutreffen, ist es Zeit, sich Hilfe zu holen. Ich unterstütze Sie gerne dabei, die Stressbelastung zu reduzieren und Erschöpfung oder Burnout vorzubeugen.
Schauen wir gemeinsam, wie Sie Druck aus dem System nehmen können, welche verborgenen Ressourcen es zu entdecken gibt und welche Möglichkeiten Sie haben wieder mehr Entspannung und Leichtigkeit in Ihr Leben zu holen.
Die Zusammenarbeit kann sowohl in meiner Praxis in Innsbruck als auch online stattfinden.

" Nichts bringt uns auf dem Weg besser voran, als eine Pause."
Elisabeth Barrett Browning
(englische Dichterin)